Vorläufige Endspurt am Tennisstüberl.
Der herausforderndste Teil des der Renovierung des Tennisstüberl steht jetzt an Am kommenden Donnerstag (23.07) ab 17 Uhr müssen die acht Wellblechplatten (8 m lang, 1 m breit und 40 kg schwer) aufs Dach gehoben werden.
Das funktioniert nur, wenn ausreichend Anpacker (8) verfügbar sind. In dem Fall sollen vier bis fünf Mann von unten die Platten anheben, während oben auf dem Dach drei weitere die Platten annehmen, um dann diese auf dem Dach zu stapeln.
Da wie gesagt acht Personen erforderlich sind ist die Koordination etwas aufwendiger. Bitte daher zwingend bei Volker Sichert anrufen und sich melden, so dass der die Anzahl der Mitmacher koordinieren kann. (0 1511 2037 578)
(Arbeitshandschuhe sind definitiv von Vorteil, bitte nicht vergessen)
Bei ausreichend Anpacker wird die gesamte Aktion maximal zwei Stunden dauern.
Wäre schön wenn wir die Platten aufs Dach bekommen würden, weil damit der schwerste Teil der Aufgabe erledigt ist. Das Verschrauben der einzelnen Platten kann dann wieder in kleinen Teams mit zwei, maximal drei Mann durchgeführt werden.
Grüße Jörg
#Update und Klarstellung
meinen Kommentar/Betrag (den habe ich zwischenzeitlich wieder entfernt) indem ich mich über die aus meiner Sicht mangelnde Unterstützung bei den Renovierungsarbeiten am Tennisstüberl echauffiert habe, hat unbeabsichtigt verletzt. Und zwar die, die sich bereits jetzt und schon seit längerer Zeit im Verein, und in dem Fall in der Tennisabteilung, engagieren. Um es deutlich zu sagen – das waren nicht diejenigen, die ich mit meiner Kritik aus der Reserve locken wollte. Mein Bericht war nicht ausreichend differenziert, sondern hat pauschal über alle ein Urteil gefällt.
Das darf mir nicht passieren – ich möchte mich daher bei all denjenigen, die sich durch meinen Text angegriffen gefühlt haben, entschuldigen – soweit das möglich ist (das gesagte oder geschriebene Wort kann man nicht mehr einfangen).
Es bedurfte erst einer Kofpwäsche, bis mir die Tragweite meiner Worte richtig bewusst wurde – und das diese mehr spalten statt, so wie ich es mir gewünscht hätte, diejenigen motivieren die im Bereich der „Mitarbeit in einem Verein“ noch Luft nach oben haben.
Es war ganz bestimmt nicht meine Absicht jemanden zu verletzen – daher nochmals – „Entschuldigung, das war unpassend und unsensibel“.
Grüße Jörg Bissot
(1. Vorstand)